ZEIT LASSEN... ENZIAN TRINKEN!

Seit 1692

GELEBTES HANDWERK


Das traditionelle Handwerk des Enzian-, Meisterwurz- und Wacholderbrennens betreiben wir bei Grassl bereits seit über 328 Jahren. Im Jahre 1692 hat der Berchtesgadener Fürstpropst Joseph Clemens von Bayern den Grassls das Recht erteilt, Enzianwurzeln auszugraben und Wacholderbeeren zu sammeln. Grassl ist Deutschlands älteste Bergbrennerei.

ÜBER UNS
 

Seit 1692

TRADITIONELLES HANDWERK


328

Jahre betreiben wir das traditionelle Handwerk des Enzian-, Meisterwurz- und Wacholderbrennens bei Grassl
40

verschiedene Wurzeln, Samen, Blattteile und Früchte werden in hochprozentigem Alkohol angesetzt und entwickeln charakterstarke Mazerate
30

Kilogramm schwere Wurzel Säcke bringen die Wurzelgräber zu den Brennhütten, wo sie gehackt, eingemaischt und zweimal gebrannt werden
5

Brennhütten gehören zur Enzianbrennerei Grassl, drei davon stehen im Nationalpark Berchtesgaden.
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IN BERCHTESGADEN


ZUR BESICHTIGUNG
 

Herstellung im Tal

Um der großen Nachfrage nach Grassl Gebirgs-Enzian nachzukommen, werden die Schnapsspezialitäten auch im Tal gebrannt. Die Enzianwurzel besteht zu einem hohen Prozentsatz aus Stärke und Fruchtzucker. Bei Grassl werden die gehackten Wurzeln ausschließlich mit Hefe und Gebirgsquellwasser angereichert und die Maische sechs wochenlang vergoren.


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